Bild von einem vollen Müllcontainer

Eine neue Postreihe: Zero Waste im Alltag

Eingetragen bei: Lifestyle | Zuletzt aktualisiert: 27. September 2017 | 0
1 Min. Lesezeit

Hey Du!

Die Tonne ist voll, der Abholtermin noch nicht da und man versucht noch ein bisschen Müll in die Tonne zu stopfen. Da kommt einem oft der Gedanke, die Tonne sei zu klein für den Haushalt.. Oder produziere ich vielleicht zu viel?

Diese Frage hab ich mir schon vor einer Weile gestellt. Es fing an, als ich überlegte, mir eine Menstruationstasse zuzulegen. Sooo viele Tampons könnte ich sparen.
Eine Freundin wollte dann meine Meinung zu Haarseife wissen und auch da kam wieder das „Müll sparen“ ins Gespräch. Die Seite auf der ich die Seife später bestellte zählte einem auf, was man sich alles für Produkte sparen könnte.
Mir fiel auf, dass ich selbst unzählige kleine Plastikflaschen und Proben rumfliegen hatte, die ich kopflos gekauft hatte. Das musste aufhören. Im Bad, beim Kochen und beim Einkaufen kamen immer mehr unnötige Müll-Quellen zusammen, die einfach nicht sein mussten…

Wie das immer so ist, je mehr man weiß, umso bewusster lebt man und ich möchte auch anderen dieses Wissen vermitteln.

Ich bin bei Weitem noch nicht müllfrei, aber den einen oder anderen Tipp möchte ich an Dich weitergeben 🙂

 

Verfolgen Ela:

Ich bin Studentin der Oecotrophologie (Ernährungs- und Haushaltswissenschaften) an der Hochschule Niederrhein und interessiere mich neben der Ernährung auch für den Zero Waste Lifestyle (Konsumverhalten), Mealprep, veganes und interkulturelles Essen, Horrorfilme, Basteln, Selbstfindung und Sport.
Mit meinen Beiträgen möchte ich euch inspirieren und über das ein oder andere Thema zum Nachdenken anregen.

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